Vorstand der FDP Rhön Grabfeld schlägt Karl Graf Stauffenberg als Landratskandidaten vor
Der Kreisvorstand der FDP Rhön Grabfeld hat beschlossen, Karl Graf Stauffenberg
als Kandidaten für die Landratswahl 2026 vorzuschlagen. Die formale Nominierung
durch die Mitgliederversammlung ist für Herbst dieses Jahres vorgesehen.
Mit Karl Graf Stauffenberg bringt die FDP einen engagierten Kommunalpolitiker ins
Rennen, der die Region und ihre Menschen bestens kennt.
Als langjähriges Mitglied im Kreistag ist er tief in den Strukturen des Landkreises
verwurzelt. Seit vielen Jahren setzt er sich innerhalb und außerhalb der FDP für eine
starke Zukunft des ländlichen Raums ein, mit klarem Blick für die Herausforderungen
vor Ort und dem festen Willen, konkrete Lösungen umzusetzen.
„Ich möchte Verantwortung für Rhön Grabfeld übernehmen und dafür sorgen, dass
wir als Region selbstbewusst, modern und zukunftsfähig bleiben“, so Stauffenberg.
Besonders am Herzen liege ihm dabei der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern,
ein offener Politikstil und die Einbeziehung aller Generationen, auch der jungen
Menschen, die oft nicht gehört werden, aber unsere Zukunft mitgestalten wollen.
Die FDP Rhön Grabfeld unterstützt den Kurs Stauffenbergs mit großer Überzeugung.
Der Fokus liegt auf einer modernen, leistungsfähigen Verwaltung, guter Infrastruktur,
medizinischer Versorgung, wirtschaftlicher Entwicklung und einem lebendigen
Ehrenamt. Gleichzeitig spricht sich die FDP klar für einen sachlichen und
pragmatischen Umgang mit den Themen aus, die viele Menschen im Landkreis
konkret betreffen wie etwa die Rückkehr des Wolfs in die Rhön.
Hier fordert die FDP eine realistische Politik, die sowohl dem Artenschutz als auch
der Sicherheit der Bevölkerung und der Zukunft der Weidetierhaltung gerecht wird.
„Wir brauchen klare Regeln, keinen ideologischen Starrsinn“, betont der
Kreisvorstand. „Der ländliche Raum darf mit seinen Sorgen nicht allein gelassen
werden.“
Die FDP ist überzeugt, dass Karl Graf Stauffenberg mit seiner Erfahrung und seiner
liberalen Grundhaltung die richtigen Impulse für die kommenden Jahre setzen kann.
Die offizielle Nominierung durch die Mitglieder soll in einer Versammlung im Herbst
erfolgen.